Jürgen E. Peitz

Jürgen Peitz

 

Persönliche Daten

Funktion bei Opel: Leiter Versicherungseinstufung und Unfallschaden/Reparaturtechnik
Geburtsdatum: 20. August 1963
Geburtsort: Mainz
Wohnort: Mainz
Familie: Tolle Frau und klasse Söhne

Blogger mobil

Mein erstes Auto: Der gebrauchte Fiat 127 meiner Schwester. Den habe ich erstmal modifiziert bzw. individualisiert.

Meine Traumautos: Opel Zafira (wg. Familie und großem Labradoodle) und Opel Speedster Turbo

Die längste Autofahrt meines Lebens: Fünf Wochen kreuz und quer durch Norwegen und Schweden

Mein bevorzugtes Urlaubsziel: Nord- und Ostsee

Meine Qualitäten als Beifahrer: Problemlos. Aber innerlich juckt es mich dann doch dauernd, das Lenkrad selbst in die Hand zu nehmen

Worauf ich bei einem neuen Auto zuerst achte: Design und Konzept

Worauf ich beim Autokauf achte: Flexibilität, Fahrspaß-Potenzial, Unterhaltskosten

Der größte Auto-Flop der letzten zehn Jahre: Ford Scorpio – Design

Unterwegs höre ich am liebsten: SWR 3 und das Rauschen des Fahrtwinds im Cabrio

Meine bevorzugte Promi-Stimme auf dem Navi: Meine Frau

In der Kantine freue ich mich auf: Fachdiskussionen mit den Kollegen. Echte Höhepunkte sind auch die Salatbar und das freundliche Personal.

Blogger im Dienst

Modelle, die ich verantwortlich begleitet habe: Alle seit 1995 – ohne Ausnahme

Beeindruckendstes Arbeitserlebnis: Vollkasko-Typklasseneinstufung des Insignia

Bevorzugtes Arbeitsgebiet: Mein heutiger Job mit allen Facetten

Spannendste Projektphase: Vorstellung des Fahrzeuges, das als „Gesamtkunstwerk“ alle Einzelmaßnahmen beinhaltet

Strapaziöseste Projektphase: Offizielle internationale Versicherungseinstufung. Da geht’s nach Crashtests, Analyse und Berechnungen direkt mit den externen Experten zur Sache. Hier alle Deadlines zu halten, ist ein echter Balanceakt. Und „Termin verschieben“ ist keine Option.

Bei der Arbeit immer dabei: Leidenschaft und Motivation gepaart mit Handy und Laptop

Leiter Versicherungseinstufung und Unfallschaden/Reparaturtechnik – ein Traumberuf? Definitiv ja. Vielfältiger und kommunikativer geht’s kaum, denn hier sind nur Gesamtlösungen erfolgreich. Routine oder gar Langeweile kommen da nicht auf.

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